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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Hure der Globalisierung

von Wolfgang Kessler vom 22.02.2013
Der internationale Fußball wird immer attraktiver – auch für Steuerbetrüger, Geldwäscher und für die Wettmafia
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Das Interessante an einem Fußballspiel ist, dass niemand weiß, wie es ausgeht. Dies sagte schon Sepp Herberger, der Trainer der ersten deutschen Weltmeister-Mannschaft von 1954 – und dies sagen auch Millionen Zuschauer jede Woche. Für manche ist jedoch gerade die Unwägbarkeit des Spiels ein Problem: für jene nämlich, die mit Fußball schnelles Geld machen wollen. Deshalb versuchte eine internationale Wettmafia zwischen 2008 und 2011 rund 380 internationale Spiele zu manipulieren, indem sie Spieler, Schiedsrichter oder Offizielle bestochen hat.

Dass dies geschieht, empört viele, überraschen sollte es niemanden. Denn der Weltfußball ist zu einem globalen Geschäft geworden, das den gleichen Gesetzmäßigkeiten folgt wie die globale Wirtschaft: Geldbarone pflegen ihre Namen, Konzerne ihre Marken, und A