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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2013
Die Entscheidung
Nach dem Rücktritt des Papstes: Was sich in der katholischen Kirche ändern muss
Der Inhalt:

Die Aufsteiger-Religion

von Gunhild Seyfert vom 22.02.2013
Das Fach »Islamische Theologie« etabliert sich an Deutschlands Hochschulen. Mit Folgen für alle Muslime
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Ein mit weichem Teppich ausgelegter Gebetsraum, davor weiße Keramikwaschbecken, um sich die Füße zu reinigen, bevor man eintritt. Bis vor Kurzem noch wären an einer deutschen Universität rituelle Fußwaschung und muslimischer Gebetsraum undenkbar gewesen. Aber jetzt gibt es an Deutschlands Universitäten vier Zentren für das Studium bekenntnisorientierter Islamischer Theologie.

Zwanzig Millionen Euro zusätzlich zur Finanzierung durch die Länder gibt der Bund für die Standorte in Münster/Osnabrück, Frankfurt/Gießen, Tübingen und Erlangen/Nürnberg. Entsprechend groß sind die Erwartungen, dass sie mit ihrer Arbeit die Integration der Muslime voranbringen. Sind diese Hoffnungen berechtigt?

Die neue Adresse des Osnabrücker Instituts direkt an der schicken Shopping-Meile und nah