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Eintauchen in ein Meer aus Blut und Tränen

vom 25.02.2000
Warum der Papst für seine Vergebungsbitte am 12. März die »Litaneien zum Jubeljahr« des brasilianischen Bischofs Pedro Casaldaliga studieren sollte
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In Rom wird das Heilige Jahr abgespult. Eine Veranstaltung jagt die nächste. Und der altersschwache Papst hält durch, mit eisernem Willen. Endlich auch hat er seinen kirchenrechtlichen Experten in puncto Vergebungsbitte ein Grundsatzpapier abgetrotzt. Jetzt ist abgeklärt, welche juristischen und theologischen Implikationen es haben könnte, wenn sich der Papst stellvertretend für unzählige Übeltäter bei allen entschuldigt, denen die katholische Kirche im Laufe ihrer 2000-jährigen Geschichte schweres Unrecht angetan hat. Den Text der für den 12. März geplanten feierlichen Vergebungsbitte will Johannes Paul II. selbst formulieren. Ob er dabei auch solche ergreifenden und klarsichtigen Worte findet, wie sie in den folgenden »Litaneien zum Jubeljahr« des brasilianischen Bischofs Pedro Casaldaliga zum Ausdruck kommen? Der von der europaweit er