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»Nicht resignieren!«

Ärger mit dem Vatikan: Der Theologe Hans Küng darf nicht mehr im Namen der Kirche lehren. Statt zu verzagen, macht er sich zum Anwalt eines Weltethos
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Die Empörung im Januar 1980 ist groß: Der renommierte katholische Theologe Hans Küng darf nicht mehr im Namen der Kirche lehren. Roms Glaubensbehörde hat vorgedacht, der Papst stimmt deren Erlass zu: Ende 1979 wird Küng kaltgestellt. Zu lange schon sind seine Lehren den Mächtigen ein Dorn im Auge.

Das Komitee zur Verteidigung der Christenrechte in der Kirche veröffentlicht in der ersten Ausgabe von Publik-Forum im Jahr 1980 einen Solidaritätsaufruf. Die Unterschriften laufen beim Theologen Norbert Greinacher in Tübingen ein. Publik-Forum berichtet in der Nummer 2/1980 ausführlich: Wie war aus dem Konzilstheologen Küng ein Geächteter geworden?

Im Juli des Jahres 1970 hatte er in seinem Buch »Unfehlbar? - Eine A

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