Landwirtschaft und Klima
Wenn es den Maiglöckchen zu warm wird

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Wer mit dem Hamburger Linienbus 124 in die Vier- und Marschlande fährt, erblickt schon beim Aussteigen blühende Landschaften. Das Haltestellenhäuschen Achterdiekbrücke ist von oben bis unten bemalt: hellblauer Himmel, darunter sattgrüne Blätter und weiße, hängende Blütenglöckchen. »Maiblumen aus Vierlanden«, steht daneben, »Convallaria majalis«.
Geht man ein paar Schritte den Vierländer Eisenbahndamm hoch und biegt linker Hand ab, läuft man geradewegs auf die Gärtnerei von Markus Moka zu. Seine Felder hätten für das Bushäuschen Modell stehen können. Das Marschland, einst der Elbe abgerungen, bietet mit seinem sandigen Boden ideale Bedingungen für Mokas Maiglöckchenzucht. Zumindest war das so, als Mokas Vater den Betrieb führte und davor dessen Vater. Doch bleibt das so, wenn das Klima sich wande
Markus Wanzeck ist Mitglied der Reportervereinigung Zeitenspiegel und Redakteur beim Umweltmagazin atmo.




