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Leserbrief
Das Letzte immer zuerst

vom 10.02.2026
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Das Beste kam immer zum Schluss! Für mich kam die letzte Seite immer zuerst. Und nun? »Es gibt nur ein’ Rudi Völler« – und für mich nur einen letzte Briefeschreiber! Mein Wunsch: Bitte lassen Sie ihn weitermachen als Rentner mit Hinzuverdienst. Ich würde mich an den Mehrkosten für ihn beteiligen! Heiner Hollatz, Ahrensburg

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 3/2026 vom 13.02.2026, Seite 62
Trotzdem mit der Ruhe
Trotzdem mit der Ruhe
Warum Gelassenheit uns weiterbringt

Mit großer Enttäuschung habe ich gelesen, dass die letzte Seite Ihrer Zeitschrift neu gestaltet werden soll und die überragende, humorvolle Satire der Vergangenheit angehört. Nun, es ist natürlich klar, dass auch die dafür verantwortliche Person mal irgendwann in den Ruhestand geht und man vielleicht nicht leicht Ersatz findet. Sehr entschieden muss ich aber Matthias Drobinski und seinem Editorial widersprechen: Nein, für mich hat sich diese Form nicht überholt, diese Seite war im Gegenteil immer das, was ich mit hoher Erwartung als Erstes gelesen habe und so gut wie nie bin ich enttäuscht worden. Wenn es also am Willen der Redaktion liegt und nicht an fehlenden Leuten: Hier irren Sie aus meiner Sicht gewaltig. Bitte lassen Sie diese Seite, wie sie ist. Ich brauche und möchte kein Zitat aus einem Beitrag oder so etwas Ähnliches, ich hätte gerne weiter so kreative Inspiration wie bisher. Etwas ähnlich Gutes finde ich sonst nicht. Volker Zimmermann, Nümbrecht

Wenn Pubik-Forum im Briefkasten ist, dann war – vor Beginn des Mittagsschlafes – die erste Lektüre: Der letzte Brief. Und nach dem Mittagsschlaf habe ich ihn (wenn er – wie meist – witzig war) meiner Frau beim Kaffee vorgelesen. Und jetzt die Hiobsbotschaft: Es wird ihn nicht mehr geben – den »letzten Brief«. Erst dachte ich: ein netter Einfall mit der Flaschenpost. Aber dann im Vorwort: Es wird ihn tatsächlich nicht mehr geben. Wie schade! Hans Kropatscheck, Göttingen

Lieber Letzter Brief, dein Abschied hat mich sehr geschmerzt. Du warst nämlich – trotz deines Namens – immer das ERSTE, was ich im neuen Heft gelesen habe. Ich bin nun mal Satirefan. Ich werde Dich sehr vermissen, auch wenn Du manchmal nicht so gut drauf warst. Ich hoffe, die Redaktion findet eine adäquate und nicht zu dröge Nachfolge für Dich. Liebe Grüße und gute Reise. Hiltrud Bibo, Kiedrich

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Abschied von der letzten Seite!

Man hat geschmunzelt, hat gelacht,

es war stets auf den Punkt gebracht!

Drum fällt das Abschiednehmen schwer, Du, letzte Seite, fehlst mir sehr! Angelika Plathner-Feneis, Freising

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