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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2021
Gottes Land
Politischer Streit über eine biblische Verheißung
Der Inhalt:

Ein Förster und die Wunder des Waldes

von Birgit Roschy vom 12.02.2021
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Film. Bäume sind »fühlende Wesen«. So lautet das Credo des passionierten Försters und Buchautors aus der Eifel, Peter Wohlleben. Keiner kann so packend die Wunder des Waldes erklären wie er. Sein Charisma macht sich auch dieser Dokumentarfilm, das Pendant zu Wohllebens internationalem Sachbuch-Bestseller, zunutze. Der Film, zur Hälfte persönliches Porträt, zeigt Wohlleben bei seiner ökologischen Aufklärungsarbeit, sei es bei Waldführungen, in Talkshows oder auf Vancouver Island, wo er ein indigenes Waldprojekt unterstützt. Daneben werden zentrale Stellen des Buchs, etwa über die Kommunikationsprozesse zwischen Bäumen, ihr Sozialverhalten und ihre kreativen Tricks bei der Schädlingsabwehr, veranschaulicht. Mit Nahaufnahmen und Zeitraffer wird das endlos faszinierende Schauspiel des sprießenden Grüns vorgeführt und mit Drohnenflügen der vermutlich älteste Baum der Welt vorgestellt, der sich irgendwo in nordschwedischer Einöde seit fast 10 000 Jahren in den Boden krallt. Mag man Wohllebens Vermenschlichung der Pflanzenwelt auch skeptisch gegenüberstehen, so ist dieser Film doch überaus anregend. Da hätte es der Hintergrundmusik gar nicht bedurft.

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