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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2020
Geht doch!
Der Synodale Weg der katholischen Kirche
Der Inhalt:

Helfer um die Ecke

von Viola Rüdele vom 14.02.2020
Eine Internet-Plattform vernetzt Nachbarn miteinander

In einer Stadt leben viele Menschen nah beieinander – aber man kennt sich nicht. Das hat auch Christian Vollmer erlebt, als er aus einem kleinen fränkischen Dorf nach Berlin zog. Als er dann bei Nachbarn an der Tür klopfte, erzählten sie ihm, dass sie gerne besser mit ihren Nachbarn vernetzt wären. Um das zu ermöglichen, gründete Vollmer gemeinsam mit anderen im Jahr 2015 die Nachbarschaftsplattform www.nebenan.de. Mit diesem Onlineangebot wollten sie die Hemmschwelle senken, mit den Nachbarn in Kontakt zu treten, etwa um sich eine Bohrmaschine auszuleihen, Abnehmer für überzählige Kürbissetzlinge zu finden oder jemanden, der im Urlaub die Pflanzen gießt.

Inzwischen sind in Deutschland mehr als 1,4 Millionen Menschen in 7000 Nachbarschaften vernetzt. Eine Nachbarschaft hat etwa die Fläche von zehn Fußballfeld

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