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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Nein zur Atomenergie

von Irene Dänzer-Vanotti vom 12.02.2016
Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima
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Das »Nein« zur Kernenergie und die Werbung für die Energiewende soll zum dreißigsten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und dem fünften von Fukushima durch ganz Europa schallen. Dafür hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) aus Dortmund »Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima« initiiert. Trägerkreise organisieren Diskussionsabende, Kerzenaktionen und Zeitzeugengespräche.

Vom 11. März – dem Fukushima-Jahrestag – bis zum 26. April 2016 – dem Tschernobyl-Jahrestag – finden dabei von Großbritannien bis in die Türkei, von Weißrussland bis Spanien Veranstaltungen statt, die unter der Schirmherrschaft des Europaparlaments stehen. In mehr als 200 Städten werden Aufräumarbeiter – sogenannte Liquidatoren

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