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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Auf der Überholspur

vom 12.02.2016

Neben BMW und Daimler startet nun auch der US-Autobauer General Motors (GM) ein Carsharing-Angebot. In New York, Chicago und in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan können demnächst Autos für sechs US-Dollar pro Stunde gemietet werden. Ob die deutsche GM-Tochter Opel mitmacht, ist noch nicht geklärt. Bisher bietet Opel in Berlin und Frankfurt Carsharing an: Autobesitzer vermieten ihr Fahrzeug an Leute, die gerade eines brauchen. Rund 10 000 Deutsche nutzen dies. Carsharing ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Experten beobachten eine Veränderung im Konsumentenverhalten. Studien weisen nach, dass besonders junge Großstadtbewohner zugunsten von Kurzzeitmieten auf ein eigenes Auto verzichten. Die Angebote von BMW (Drive Now) und Daimler (Car2Go) nutzen weltweit derzeit eine Million beziehungsweise 580 000 Menschen. Darüber hinaus sehen Experten auch einen Strukturwandel des Automarktes insgesamt. Dabei spielen neue Konzepte für den Individualverkehr wie das autonome Fahren und die Elektromobilität eine entscheidende Rolle. Demnach sind Szenarien vorstellbar, in denen per App ein Auto bestellt werden kann, das selbst zum Kunden fährt und nach der Fahrt automatisch einen Parkplatz sucht.

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