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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2015
Anders wachsen, jetzt!
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Der Inhalt:

»Verhandeln statt Krieg«

von Bernhard Clasen vom 13.02.2015
Die Ukraine will gegen die Separatisten mobilmachen. Doch immer mehr Westukrainer fordern eine friedliche Lösung – und verweigern den Kriegsdienst

Zwischen 100 000 und 200 000 ukrainische Männer sollen 2015 für den Krieg in der Ostukraine mobilisiert werden. Doch das scheint aussichtslos. Es gibt kaum ein Dorf oder eine Gemeinde, die keinen Gefallenen aus ihren Reihen zu beklagen haben. Insbesondere in der Westukraine steigt die Ablehnung des Krieges. Immer mehr Menschen fordern von Präsident Petro Poroschenko, für Friedensverhandlungen einzustehen, statt für den Krieg zu mobilisieren. Und sie setzen ihn unter Druck. Die einen entziehen sich der Einberufung, immer mehr aber verweigern öffentlich den Kriegsdienst.

Einer von ihnen ist der 48-jährige Ruslan Kotsaba. Der Journalist aus der Karpatenstadt Iwano-Frankiwsk hatte Mitte Januar in einer auf »YouTube« veröffentlichten Erklärung an Präsident Poroschenko und das ukrainische Volk angekündigt, dass er einer Einberufung nicht Folge leiste

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