Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2014
Der große Traum
Während im Westen die Euro-Angst grassiert, brennen die Osteuropäer für die europäischen Werte
Der Inhalt:

Deutliche Unklarheit

von Christoph Fleischmann vom 14.02.2014
Die Denkschrift der evangelischen Kirche zum Afghanistan-Einsatz zeigt es: Eine einheitliche evangelische Friedensethik ist nicht möglich
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Stellungnahmen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu aktuellen ethischen Fragen haben oft Kompromisscharakter. Deshalb können sich nachher meist Vertreter unterschiedlicher Positionen durch die entsprechenden Papiere bestätigt fühlen. Die »Kammer für Öffentliche Verantwortung« der EKD hat nun kürzlich eine Bilanz zum deutschen Afghanistan-Einsatz vorgelegt, bei der die Kammer keinen Kompromiss mehr gefunden hat – zu unterschiedlich waren die vertretenen Positionen. Daher hat man in dem Text an verschiedenen Stellen zwei Positionen präsentiert: Ein Teil der Kammer sagt so, der andere anders.

Diese Benennung des Dissenses ist für eine kirchliche Stellungnahme ein Novum. Im Effekt ändert das freilich wenig: Nun können sich noch mehr Positionen durch die Stellu