Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2022
50 Jahre Publik-Forum
Respektvoll streiten. Jetzt erst recht
Der Inhalt:

Tiere in der Kunst Afrikas

vom 28.01.2022
(Foto: Michael Haydn, © Völkerkundesammlung Lübeck)
(Foto: Michael Haydn, © Völkerkundesammlung Lübeck)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
  • endet automatisch

Ausstellung. Eine kunstvolle Hai-Maske aus Guinea-Bissau, ein perlenbestickter Elefant oder Mischwesen aus Affe und Mensch: Tierskulpturen aus 13 Ländern Afrikas bilden den Kern der Ausstellung »Macht und Magie – Tiere in den afrikanischen Kulturen« im Lübecker Völkerkundemuseum. Die stilisierten Antilopen-Masken wurden von Tänzern bei Feldbauritualen getragen. Sie erinnern an den Mythos, der Mensch habe Antilopen beobachtet, die mit ihren Hörnern den Boden aufgruben. Das habe ihn auf die Idee gebracht, selber den Boden zu bestellen. Den Tieren also verdanke der Mensch seine Zivilisation. Solche und andere Geschichten erzählten die Skulpturen, erläutert Museumsleiter Lars Frühsorge. Sie stammen aus dem Nachlass des Kieler Afrikasammlers Bernd Muhlack und sind erst seit Kurzem im Besitz des Völkerkundemuseums. Schon deshalb ist ihre Provenienz, die Frage, wo genau sie herkommen, zu welchem Zweck sie gefertigt und wie sie verwendet wurden, vor allem aber, wie sie in den Besitz des Sammlers kamen, kaum geklärt. Gerade bei Skulpturen mit religiösem Bezug müsse dem nachgegangen werden, sagte Frühsorge. Auf klassischen Texttafeln – und damit etwas halbherzig – thematisiert die Ausstellung Kolonialismus, das europäische Bild von Afrika und den Einfluss des Tourismus auf Mensch und Tier in Afrika.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.