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Blutige Tränen für Italien

Die Fernsehserie »Ein Wunder« spielt mit religiösen Motiven und entwirft ein italienisches Gesellschaftsdrama
von Manfred Riepe vom 25.01.2019
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Es ist kein Trick: Eine Madonnenstatue aus Plastik, die bei der Verhaftung eines Mafioso sichergestellt wurde, weint Blut. Literweise. Wissenschaftler finden heraus, dass es sich um menschliches Blut handelt: Blutgruppe Null, leichter Kalziummangel, von einem Mann. Wissenschaftlich ist alles geklärt – und nun? Die italienische Fernsehproduktion »Ein Wunder« (Il Miracolo) erzählt in acht Teilen auf feinsinnige Weise von einer unheimlichen Begegnung der religiösen Art.

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