Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Von Dieselmotoren und Reformotoren

von Thomas Bastar vom 27.01.2017
VW sponsert das Lutherjubiläum und Wolfsburg darf sich »Reformationsstadt« nennen
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Seit November tourt ein zum »Reformationstruck« umgebauter Lastwagen auf einem Stationenweg durch Europa. Neben der kleinen Ausstellung im Inneren gibt es thematisch passende Veranstaltungen am jeweiligen Ort. In Genf ging es um Calvin und den Weltkirchenrat, in Osnabrück, der Stadt des Westfälischen Friedens, natürlich um Aussöhnung und Frieden. In Prag stand Jan Hus im Mittelpunkt, in Worms die Geschichte des dortigen Reichstags, auf dem Luther seine Lehren verteidigte. Aber was hat Wolfsburg mit der Reformation zu tun? Die 1938 als Arbeitersiedlung gegründete Stadt wirkt deplatziert in der Reihe der »Reformationsstädte«. Doch die Volkswagen AG ist ein Sponsor des Reformationsjubiläums. Sie stellt während der Feierlichkeiten 154 Fahrzeuge zur Verfügung. Und so hielt der »Reformationstruck«

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.