Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Buch des Monats
Demokratie braucht Verteidigung

von Norbert Copray vom 27.01.2017
Wider das braune Deutschland. Jahrbuch rechte Gewalt 2017
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Andrea Röpke
2017 Jahrbuch rechte Gewalt
Chronik des Hasses. Knaur. 304 Seiten. 12,99 €

Mit dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« sind faschistische, nationalsozialistische oder rassistische Gruppierungen keineswegs verschwunden. Sie haben sich nur meistens in Deckung gehalten, im Untergrund gewühlt oder sich an diversen Parteien von NPD über die Republikaner bis hin zur Schill-Partei versucht, um in Parlamenten den demokratischen Staat vorzuführen. Mit der deutschen Wiedervereinigung ergriffen die Rechtsextremen die Chance, sich mit nationalistischen Gruppierungen in Ostdeutschland zu vereinen. Sie sorgten als »Kümmerer« für ihre Akzeptanz in der Bevölkerung, nutzten Ängste im wirtschaftlichen und sozialen Umbruch und erhielten mit dem Kampf gegen

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.