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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2015
Hat Hass eine Religion?
Die perfide Taktik des islamistischen Terrors
Der Inhalt:

Zu viel Blei im Blut

von Knut Henkel vom 30.01.2015
Peru hat viele Freihandelsverträge abgeschlossen. Jetzt klagen immer mehr Bergbaukonzerne vor einem Schiedsgericht. Sie wollen Umweltauflagen verhindern
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Die Mine soll im Süden Perus an der Grenze zu Bolivien entstehen, nahe des Titicacasees, der beide Nationen verbindet. So sehen es die Pläne des kanadischen Bergbauunternehmens Bear Creek Mining vor. Der Konzern aus Vancouver will im offenen Tagebau Silber in der Gemeinde Huacullani fördern. Vor sieben Jahren hat er die Konzession beantragt und bekommen.

Doch gefördert wird nicht. Denn im Frühjahr 2011 war es zu massiven Protesten rund um den Standort der geplanten Mine gekommen, aber auch in der Provinzhauptstadt Puno. Zwei Tote und zahlreiche Verletzte waren nach Straßenschlachten mit der Polizei zu beklagen. Die Demonstranten protestierten gegen die befürchtete Umweltzerstörung und die geringen Löhne im peruanischen Bergbau. Im Juni 2011 zog die Regierung von Alan