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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2015
Hat Hass eine Religion?
Die perfide Taktik des islamistischen Terrors
Der Inhalt:

Pfui-Rufe für den Propst

von Thomas Bastar vom 30.01.2015
Im Ahrensburg stehen Kirchenmitglieder gegen die »Pastorenkirche« auf. Eine Verständigung ist nicht in Sicht
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Rund fünfzig Menschen haben sich an einem Samstagabend in der Sankt Johanneskirche versammelt und lauschen den Klängen eines Akkordeonspielers. Die weißgetünchte Backsteinkirche aus den 1960er-Jahren ist schlicht. »Vor einem Jahr musste unser Akkordeonspieler vor der Kirche mit Handschuhen spielen«, sagt Irmgard Hübner, die ans Lesepult getreten ist und die Abendandacht leitet.

Alle Anwesenden in der Kirche wissen, was gemeint ist: Im Juli 2013 hatte der Kirchengemeinderat der evangelischen Gemeinde in Ahrensburg die Sankt Johanneskirche geschlossen. Man wollte sie entwidmen lassen. Der Protest im Stadtteil Ahrensburg-West zeigte sich in der Organisation von wöchentlichen Laienandachten sonntagmorgens vor der verschlossenen Kirchentür – und die Andachten unter freiem Himmel wurden von weit mehr