Pfui-Rufe für den Propst
von
Thomas Bastar
vom 30.01.2015
Rund fünfzig Menschen haben sich an einem Samstagabend in der Sankt Johanneskirche versammelt und lauschen den Klängen eines Akkordeonspielers. Die weißgetünchte Backsteinkirche aus den 1960er-Jahren ist schlicht. »Vor einem Jahr musste unser Akkordeonspieler vor der Kirche mit Handschuhen spielen«, sagt Irmgard Hübner, die ans Lesepult getreten ist und die Abendandacht leitet.
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Datum der Erstveröffentlichung: 30.01.2015

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