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Ein Tropfen auf den heißen Stein?

Bisher hatte das Zivile gegenüber dem Militär nichts zu melden. Jetzt will die Politik neu diskutieren. Immerhin
von Bettina Röder vom 30.01.2015
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Winfried Nachtwei hatte sich zu früh gefreut. Dass alles anders kam, konnte der frühere verteidigungspolitische Sprecher der Bündnisgrünen nicht ahnen. Zur »besten Zeit«, am Donnerstagmorgen in der ersten Sitzungswoche des Bundestages im neuen Jahr, sollte es um einen lange beschlossenen Ak tionsplan der Bundesregierung gehen, der nicht das Militär, sondern zivile Krisenprävention im Blick hat. Mit anderen Worten: Das hohe Haus hätte nicht über irgendwelche Bundeswehreinsätze in der Welt diskutiert, sondern darüber, wie die durch fried liche Mittel ersetzt werden können.

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