Glaubensbekenntnisse in den Religionen
Sinn und Unsinn von Bekenntnissen

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Zu den vielfältigen Gestalten des Christentums gehört auch die im 17. Jahrhundert entstandene »Gesellschaft der Freunde«, besser bekannt als »Quäker«. In ihrer fast 400 Jahre alten Geschichte haben sie jedem Versuch, ihrer Gemeinschaft ein verbindliches Bekenntnis zu geben, widerstanden. Darauf sind sie bis heute stolz. Bekenntnisse, so heißt es in einem neueren Text der britischen Quäker, sind in der »Gefahr«, etwas zu fixieren, das sich in menschlichen Worten nicht fassen lässt; sie legen der Suche nach besseren Ausdrucksformen Fesseln an und grenzen andere Menschen aus, die ernsthaft nach Wahrheit suchen, heißt es in dem Dokument »Quaker Faith and Practice« (5. Auflage, Nr. 27.23). Man muss vielleicht nicht so weit gehen wie die Quäker und ganz auf Bekenntnisse verzichten. Aber die drei hier benannten Gefahren sind d
Perry Schmidt-Leukel ist Seniorprofessor für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der Uni Münster. Kürzlich erschien sein Buch »Das Wort vom Geheimnis der Welt. Biblische Texte interreligiös gelesen« (Gütersloher Verlagshaus).




