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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2019
Revolution
Die Welt ist in der Krise. Ein Umbruch ist nötig. Nur welcher?
Der Inhalt:

Gott steht nicht drauf, ist aber drin

vom 11.01.2019
Europa bietet religiös ein buntes Bild: säkularisierte Landstriche, nationalistische Kirchen, muslimische Mitbürger. Wie steht es im Jahr der Europawahl ums »christliche Abendland«? Ein Gespräch zwischen dem muslimischen Schriftsteller Navid Kermani und dem christdemokratischen EU-Abgeordneten Elmar Brok
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Publik-Forum: Herr Kermani, Sie haben zuletzt eine Reise entlang der religiösen und ethnischen Gräben in Europa gemacht. Wie steht es um die Religion auf dem Kontinent?

Navid Kermani: Sehr unterschiedlich. In Ostdeutschland reist man durch weitgehend säkularisierte, areligiöse Gebiete. Und ein paar Kilometer weiter in Polen sieht das ganz anders aus, vor allem auf dem Land. Da spielt Religion eine prägende und dominante Rolle, wie man sich das in Deutschland kaum noch vorstellen kann. Das Wort des Priesters hat noch eine gewaltige Wirkung, weil die Kirche in Polen immer Kulturträgerin und Beschützerin der Nation war. Wenn man dann über eine weitere Grenze nach Weißrussland reist, sieht man, dass Religion wiederum eine viel geringere Rolle spielt.

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