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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2019
Revolution
Die Welt ist in der Krise. Ein Umbruch ist nötig. Nur welcher?
Der Inhalt:

Die Heiterkeit der Abstraktion

von Andrea Teupke vom 11.01.2019
PFplus

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Bildband. Kein Tag ohne Linie: Nach dieser Maxime arbeitet Heinz Butz. Geometrische, amorphe Formen und zurückgenommene Farben sind typisch für sein Werk, das der Verlag Sieveking jetzt in einem schönen Bildband präsentiert. Das leise Farb- und Formenspiel erinnert an die amerikanischen Minimalisten; zugleich erkennt man bei genauerem Hinsehen die Nähe zu den Kubisten und zu den Künstlern des Bauhauses – allen voran Paul Klee. Obwohl seine Bilder abstrakt sind, haben sie in ihrer stillen Heiterkeit dennoch einen Bezug zum Gegenständlichen: Es lassen sich in ihnen »Beobachtungen machen, die ihren Ausgangspunkt in unserer Wirklichkeit haben«, wie der Maler selbst formuliert. 1925 wurde Heinz Butz geboren; er lehrte als Professor in München, wo er heute noch lebt und arbeitet.

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