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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2018
Gott neu denken
Über die Versöhnung von Glaube und Wissenschaft
Der Inhalt:

Im Wartezimmer des Todes

von Gunhild Seyfert vom 12.01.2018
Jeder wird älter. Und dabei auch daran erinnert, dass das Leben endlich ist. Eine Ausstellung in Hannover blickt dieser Tatsache genau ins Gesicht – über die Kulturen und Zeiten hinweg
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Welcher Satz stimmt? »Das Alter ist von ausdrucksstarker, eigenwilliger Schönheit.« Oder: »Alt werden ist einfach eine biologische Tatsache«? Wie man alte Menschen und sich selbst als alten Menschen wahrnimmt und wahrgenommen wird, ist in hohem Maße kulturell geprägt. Der Blick unterscheidet sich je nach Zeit und Gesellschaft, Status und Geschlecht. Das zeigt eindrücklich die Ausstellung »Silberglanz – Von der Kunst des Alters« im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover. Ausgestellt sind Werke aus unterschiedlichen Epochen, vom alten Ägypten bis in die Gegenwart, und in verschiedenen Stilen. Man beginnt zu erkennen, wie die Kunst und die jeweilige soziale und politische Situation miteinander verbunden sind und sich beeinflussen.

Eine dieser kulturellen Annahmen ist, d