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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2016
Ohne Hoffnung keine Zukunft
Der Inhalt:

Mit der Kreide ins Wunderland

von Birgit-Sara Fabianek vom 15.01.2016
Einfach magisch: Das Bilderbuch »Die Reise« von Aaron Becker hat das Zeug zum Klassiker

Ein Mädchen langweilt sich. So sehr, dass selbst die Katze vor ihrer Langeweile Reißaus nimmt und aus dem Kinderzimmer flieht. Zurück bleibt ein Stück roter Kreide auf dem Fußboden, dort, wo vorher die Katze lag. Das Mädchen entdeckt die Kreide – und plötzlich hat sie eine Idee: Sie malt eine rote Tür an die Wand und geht hindurch.

Ähnlich wie Alice, die durch ein Hasenloch ins Wunderland fällt, gelangt das Mädchen durch die Tür an der Wand in eine märchenhafte Traumwelt, wo zartblau leuchtende Lampions zwischen Bäumen schweben. Sie durchquert den Zauberwald und landet an einem See mit einem Steg, an dem es nicht mehr weitergeht. Flugs zeichnet sie ein rotes Boot auf die Wasserfläche – und siehe da: Die rote Kreide verleiht ihr die Macht, mithilfe ihrer Vorstellungskraft alle Hindernisse zu überwinden und jedes Mal in einer neuen Welt zu landen

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