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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2015
Die bedrohte Demokratie
Der Inhalt:

Die bedrohte Demokratie

von Stephan Hebel vom 16.01.2015
Nach den Anschlägen in Frankreich und den Provokationen durch Pegida wird die Gemeinschaft der Demokraten beschworen. Doch diese Gemeinschaft hat erhebliche Risse. Und die Ursachen der Probleme werden nicht angegangen
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Als die Täter von Paris im Namen ihres Gottes gemordet hatten, ließen die Friedensappelle nicht lange auf sich warten. Auch in Deutschland nicht. Nach dem Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo sagte Bundespräsident Joachim Gauck: »Als Gemeinschaft der Demokraten stehen wir zusammen. Für uns ist nicht entscheidend, wie jemand heißt oder wer seine Mutter ist, an welchen Gott er glaubt oder welche Feste er feiert.« Die Botschaft ist klar: Die »Gemeinschaft der Demokraten« bildet, mit überwältigender Mehrheit, eine Front gegen Fanatismus und Terror. »Wir sind Charlie.«

Das klingt gut. Allerdings zeigt die »Gemeinschaft der Demokraten« – so beeindruckend sie im Augenblick der Trauer wirkt – erhebliche Risse. Das hat sich gerade auch im Zusammenhang mit dem Atten

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