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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2020
Seht auf dieses Kind
Seht auf dieses Kind. Eine weihnachtliche Tröstung
Der Inhalt:

Krankenhaus
Wie im Himmel

von Stephanie Meyer-Steidl vom 28.12.2020
Auf der Palliativstation der Augsburger Uniklinikum legt Monika Perret schwerkranken Menschen die Hände auf. Nicht ums Heilen geht es, sondern um Nähe und um Linderung.
Handauflegen: Die Pallitiav-Krankenschwester Monika Perret legt ihre Hand auf das Schulterblatt.der Autorin (Foto: Gerhard Detzer)
Handauflegen: Die Pallitiav-Krankenschwester Monika Perret legt ihre Hand auf das Schulterblatt.der Autorin (Foto: Gerhard Detzer)
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Sternförmig sind die vier Gebäude aus Beton und Stahl ineinandergeschoben, 16 Stockwerke hoch türmen sie sich in den Himmel. Mit 6000 Angestellten und 1700 Betten ist das Augsburger Uniklinikum eines der größten Krankenhäuser Deutschlands. Draußen stehen die Menschen wie ein Lindwurm vor dem Eingang, wegen Corona. Sie warten auf die Registrierung. Innen herrscht Trubel. Eine Rolltreppe führt in den ersten Stock.

Im fünften Stock befindet sich die Palliativstation. Auf dem Empfangstresen stehen eine Kerze und ein Blumenstrauß, an den Wänden hängen Aquarelle in Pastell. Die Namensschilder an den Türen zu den acht Patientenzimmern sind leer. »Der Datenschutz«, sagt Krankenschwester Monika Perret. Die 57-Jährige – goldbraunes, kurz geschnittenes Haar, ein Blick, der nicht ausweicht – ist Fachkranken

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