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Trump kann noch gewinnen

von Barbara Jentzsch vom 05.11.2016
Nur wenige Tage vor der US-Wahl ist das Land tief gespalten. Trump und Clinton zerreißen Amerika. Bis zum bitteren Ende herrscht der blanke Hass. Der Präsidentschaftskandidat ist als Egomane entlarvt, die Kandidatin gilt als Kalte Kriegerin, die das US-Militär zügig in neue Konflikte involvieren wird. »Schlimme Prioritäten« sieht der Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput, bei Hillary. Die aber könnte auf den letzten Metern noch von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt werden
Sie rennt und rennt: Holt ihre E-Mail-Affäre die Präsidentschaftskandidatin Clinton noch auf den letzten Metern ein? (Illustration: pa/Erl)
Sie rennt und rennt: Holt ihre E-Mail-Affäre die Präsidentschaftskandidatin Clinton noch auf den letzten Metern ein? (Illustration: pa/Erl)
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Alles sah so gut aus für Hillary Clinton. Doch dann servierte ihr FBI Chef James Comey kurz vor Toresschluss eine bombige »October Surprise«. Elf Tage vor der Wahl teilte Comey dem Kongress mit,dass es neue Ermittlungen zu Clintons E-Mails aus ihrer Zeit als Außenministerin gebe. Diese E-Mails, so heißt es in Comeys Brief recht vage, »scheinen für die Untersuchung relevant zu sein«.

Weder auf den möglicherweise als geheim eingestuften Inhalt noch auf die Sender oder Empfänger der Mails ging der FBI-Direktor näher ein. Bekannt wurde inzwischen, dass die Mails auf dem Computer des früheren Kongressabgeordneten Anthony Weiner entdeckt wurden. Das FBI ermittelt gegen Weiner, weil er des Sextings – also der digitalen Kommunikation mit Minderjährigen über sexuelle Dinge – verdächtigt wird. Weiner i

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Gertrud Spors
07.11.2016
Mir war gestern schon bekannt, dass das FBI Clinton entlastet hat. Es teilte nämlich mit, dass es keinen Hinweis auf eine Straftat hinsichtlich Clintons E-Mail-Problem geben würde.
Wenn ich den Artikel "Auch Clinton kann gefährlich werden" in PuFo Nr. 21 bedenke, weiß ich nicht so recht, ob ich mich über einen Sieg Clintons wirklich freuen soll.
Gertrud Spors