Investments
Profit aus der Pflege

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In den vergangenen Jahren haben international tätige Finanzinvestoren und Großkonzerne ein neues Anlageziel entdeckt: deutsche Pflegeheime. Nach Angaben des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln befinden sich inzwischen 43 Prozent der Pflegeheime in der Hand von privaten Trägern. Dazu gehören zwar auch Familienbetriebe, doch den Löwenanteil beanspruchen Aktiengesellschaften und Finanzinvestoren. Sie besitzen inzwischen jedes dritte deutsche Pflegebett. Zwar zeigt gerade die Pandemie, wie notwendig Investitionen in die Pflege sind. Doch vielen Finanzinvestoren geht es weniger um die Pflege als um möglichst hohe Gewinne für ihre Kapitalgeber.
Bei den großen Investoren handelt es sich zumeist um sogenannte Private-Equity-Gesellschaften. Dies sind Finanzkonzerne, die Gelder von Ban




Georg Lechner 04.04.2026, 18:11 Uhr:
In meinem Wohnort gibt es ein Pflegeheim, das wegen schlechter Patientenbetreuung mehrfach medial am Pranger stand. Ich war 2024 zur Übergangspflege in einem Heim, das mit dem Spital in Wiener Neustadt kooperierte. Dort gab es eine gute Betreuung. Sowohl die PatientInnen auf Zeit als auch auf Dauer waren recht zufrieden.
Zum Geldabfluss in Steueroasen: Zumindest seit 10 Jahren bekannt ("Panama Papers" von Obermaier/ Obermayerr), die Politik ist noch immer unfähig/ unwillig, die dort empfohlenen Maßnahmen gegen Steuerflucht und Geldwäsche zu ergreifen.