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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2011
China global
Eine kapitalistische Diktatur erobert die Welt
Der Inhalt:

Klimakonferenz in Durban: Keiner will nachgeben

von Bernhard Pötter vom 30.11.2011
Die Welt pustet immer mehr Treibhausgase in die Atmosphäre. Doch auf der Klimakonferenz in Durban blockieren sich USA und China gegenseitig. Der einzige Hoffnungsschimmer: Grünes Wachstum
Das Weltklima darf sich um nicht mehr als zwei Grad bis zum Jahr 2100 erwärmen, sonst drohen drastische Veränderungen: wird das gelingen? (Foto: pa/Novelo)
Das Weltklima darf sich um nicht mehr als zwei Grad bis zum Jahr 2100 erwärmen, sonst drohen drastische Veränderungen: wird das gelingen? (Foto: pa/Novelo)
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Die Klimaaussichten sind schlecht, und sie werden durch Wegschauen nicht besser: Der Ausstoß von Treibhausgasen ist 2010 so stark gestiegen - um sechs Prozent - wie noch nie zuvor, verkündeten US-Forscher und die Internationale Energieagentur Anfang November. Vor allem das kohlebefeuerte Wirtschaftswachstum in China und Indien trägt dazu bei, dass die Realität schlimmer ist als die pessimistischsten Szenarien des UN-Klimarats IPCC. Global rechnet der Rat vor, dass größere Hitze, heftigere Niederschläge und Überflutungen durch den Klimawandel zunehmen und immer mehr Menschen unter extremen Wetterlagen leiden werden, wenn alles so weitergeht wie bisher.

Wenige erwarten Durchbruch

Dies sind eigentlich gute Gründe dafür, dass die 17. UN-Klimakonferenz, die bis zum 9. Dezember im südafrikanischen Küst

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