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Der Fall Bradley Manning

von Barbara Jentzsch vom 01.04.2011
Wikileaks-Gründer Julian Assange und Daniel Domscheit-Berg verdienen mit ihren Büchern Millionen. Doch die mögliche Quelle ihres Ruhmes bekommt den vollen Zorn der gedemütigten Supermacht Amerika zu spüren.
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Bradley Manning, Wikileaks mutmasslicher Irak-Afghanistan-Cablegate-Datenlieferant, sitzt seit Juli 2010 in Isolationshaft in einem Militärgefängnis der Marine-Basis Quantico im Bundesstaat Virginia. Der 23-jährige Gefreite aus Potomac, Maryland, ist des Geheimnisverrats angeklagt. Er muss - nachdem die Anklage gerade um zweiundzwanzig Punkte erweitert und ihm sogar »Kollaboration mit dem Feind« vorgeworfen wurde - mit lebenslanger Haft rechnen.

Bevor das Kriegsgerichtsverfahren gegen den jungen Whistleblower noch begonnen hat, fordern Amerikas rechte Medien, Tea-Party-Anhänger um Sarah Palin und Politiker wie der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat Mike Huckabee bereits dieTodesstrafe für den »Kriegsverbrecher«. Auch in Meinungsumfragen wird Manning,

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