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Ausgegrenzt und totgeschlagen

von Christian Modehn 25.11.2013
Soldaten töten. Sie töten einander. Und sie töten Frauen, die sie nicht selten zuvor vergewaltigt haben. Kommt es zu Friedensverhandlungen, reden nur die Krieger. Heute, am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen, erinnern Betroffene und Hilfsorganisationen an ein himmelschreiendes und alltägliches Unrecht weltweit. Und an das Land, in dem dieser Tag mit guten Gründen ausgerufen wurde
Wenn Männer zugriffig werden, sind klare Botschaften nötig: »Mit mir nicht!«, signaisliert diese Frau. Doch ein »Stop« wird nicht selten ignoriert. (Foto: DDRockstar/Fotolia.com)
Wenn Männer zugriffig werden, sind klare Botschaften nötig: »Mit mir nicht!«, signaisliert diese Frau. Doch ein »Stop« wird nicht selten ignoriert. (Foto: DDRockstar/Fotolia.com)

Die Opfer der Gewalt, vor allem Frauen mit ihren Kindern, sollen beteiligt werden, wenn eine bessere Gesellschaft aufgebaut wird: Diese Forderung hat der UN-Sicherheitsrat schon im Jahr 2000 in einer entsprechenden Resolution verabschiedet. Bis jetzt wird sie kaum beachtet. »Es stünde der neuen Bundesregierung gut zu Gesicht, im Kampf gegen sexualisierte Kriegsgewalt eine aktive, prominente Rolle zu übernehmen und politischen Bekenntnissen Taten folgen zu lassen«, sagt Monika Hauser, Gründerin der Frauenrechtsorganisation medica mondiale. Diese Initiative steht medizinisch wie auch therapeutisch traumatisierten Frauen und Mädchen in Kriegsge

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