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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2022
Der Inhalt:

Alleinerziehend und arm
Abendbrot nur für die Kinder

von Karl Grünberg vom 03.09.2022
Armutsrisiko Kind: Alleinerziehende sind besonders häufig von Armut bedroht. Drei alleinerziehende Mütter in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen berichten, was es bedeutet, mit sehr wenig Geld auskommen zu müssen.
Abgehängt: Alleinerziehende und ihre Kinder sind besonders häufig von Armut betroffen. (Foto: Getty Images / iStockphoto / damircudic)
Abgehängt: Alleinerziehende und ihre Kinder sind besonders häufig von Armut betroffen. (Foto: Getty Images / iStockphoto / damircudic)
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Nora steht im Supermarkt. Der leckere Tee ist im Angebot. Die Packung kostet sonst doppelt so viel. Trotzdem ist sie immer noch teurer als die Billigmarke. Nora nimmt die Packung in die Hand, legt sie wieder weg, nimmt sie noch einmal in die Hand. »Gönn ich mir den jetzt oder nicht? Kann ich mir das leisten?« Sie hat ihn sich gegönnt. Ihre Kinder waren begeistert, der Tee ruckzuck alle. »Bitte, bitte, Mama, kaufst du den noch einmal«, baten sie, so wie Kinder eben bitten können. »Doch es ging einfach nicht«, erinnert sich Nora. Vielleicht im nächsten Monat.

Nora ist eine von drei alleinerziehenden Müttern, die in diesem Artikel davon berichten, was es mit ihnen macht, kein Geld zu haben. Diese Mütter arbeiten, befinden sich in Ausbildung oder beziehen Arbeitslosengeld II. Nora aus Trier, Sarah a

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