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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2020
Die Mechanik der Vergebung
Die Kirchen werden den Opfern nicht gerecht
Der Inhalt:

Kolumne von Anne Lemhöfer
Stumme Zeugen in dunklen Winkeln

vom 12.12.2020
Kleine, häufig unbeachtete Gegenstände in diversen Taschen sind mitunter lange Begleiter. Sie können große Geschichten erzählen. Denn sie künden von unseren Biografien und von den Zeiten, in denen wir leben.
Alles dabei: Muttersein ist eine besondere Lebenszeit und erfordert besondere Accessoires (Foto: istockphoto/Mukhina1)
Alles dabei: Muttersein ist eine besondere Lebenszeit und erfordert besondere Accessoires (Foto: istockphoto/Mukhina1)
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Wenn Windeln erzählen könnten! Da würde die Pampers aus meinem roten Rucksack gar nicht mehr damit aufhören. Sie liegt da nämlich schon sehr lange und kam bisher nicht zum Einsatz – was damit zu tun hat, dass sie die Not-Notwindel ist. Eine Notwindel greife ich mir meist sowieso, wenn ich aus dem Haus gehe. Die Not-Notwindel im Plastikpäckchen allerdings begleitet mich schon fast zehn Jahre, denn so lange habe ich Kinder.

Bisher brauchte immer mindestens eins von den mittlerweile dreien Pampers. Das ist bald vorbei, da werde ich etwas melancholisch. Das Windelpäckchen könnte von meinen Anfängen als Mutter erzählen. Von nervös durchgestandenen Krabbelgruppentreffen (wieso dreht sich Leon-Leander schon auf den Bauch, anders als meine gemütlich vor sich hin strampelnde Tochter?). Oder von

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