Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2020
Gott der Gegenwart
Was Christen heute zu sagen haben
Der Inhalt:

Der Letzte Brief (Vorsicht Satire!)
Gartenzwerge 2.0

vom 19.09.2020
Mitbringsel für linke Zeitgenossen: Miniatur-Widerstandskämpfer mit Pflasterstein in der Hand oder Black-Lives-Matter-Zwerg
 Werden multikulturell: Gartenzwerge (Zeichnung: Thomas Plassmann)
Werden multikulturell: Gartenzwerge (Zeichnung: Thomas Plassmann)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Sehr geehrter Herr Dr. Winzigmann,

wie Sie selbst als Geschäftsführer einer Gartenzwergmanufaktur nur zu gut wissen, stagnieren oder sinken die Umsätze in Ihrer Branche seit Jahren. Der gewöhnliche Gartenzwerg oder »nanus hortorum vulgaris«, wie der Nanologe zu sagen pflegt, gilt im besten Fall als bieder und spießig, im schlimmsten Fall aber als Ausweis einer reaktionären Deutschtümelei. Dieses Image sollten Sie ändern, um neue Käufer im jüngeren und multikulturellen Publikum zu erschließen. Dabei können wir auf aktuelle Forschungen zurückgreifen, um ein zeitgemäßes Bild des drolligen Kobolds zu entwerfen. Denn das ikonografische Urbild des kleinen Mannes stammt, man höre und staune, aus Ostanatolien: Der deutsche Gartenzwerg ist also in Wahrheit ein Migrant, ein gut integrierter

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.