Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2019
Vision einer neuen Kirche
Von Maria 2.0 zur ersten Päpstin
Der Inhalt:

Der Letzte Brief (Vorsicht Satire!)
Gefahr durch Josef 2.0

vom 23.09.2019
Die Heilige Mutter in Rom erhält Kunde von nördlich der Alpen. Dort ist ein Aufstand der Männer ausgebrochen: Josef 2.0
(Zeichnung: Mester)
(Zeichnung: Mester)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Liebe Päpstin Franziska!

In großer Sorge um unsere heilige katholische Kirche wende ich, Ihre untertänigste Bischöfin aus Regensburg, mich heute an Sie, die Heilige Mutter in Rom. Wie Sie vielleicht schon vernommen haben, ist in diesem anno domini in der deutschen Kirche ein Aufstand der Männer ausgebrochen: Josef 2.0. Die Männer dieser aufrührerischen Aktion bekunden allerorten, dass sie nicht mehr wie ihr biblischer Namensgeber nur folgsame und zurückhaltende Erfüllungsgehilfen der göttlichen Pläne sein wollen. Sie verlangen eine »männlichere Kirche« und eine Priesterinnenweihe für Männer! Dabei handelt es sich keineswegs um Kommunisten oder sonstige Kirchenfeinde, sondern um unsere treuesten Gläubigen, die bisher klaglos die spezifisch männlichen Diens

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.