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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

Kretschmann: »Ich bin ein Zweifler«

von Eva-Maria Lerch, Wolfgang Kessler vom 17.12.2016
Glaube und Naturwissenschaft gehen schwer zusammen, findet Winfried Kretschmann – und sucht trotzdem weiter nach Gott. Ein Gespräch mit dem grünen Ministerpräsidenten über die Macht von Daimler, den Stuhl für seinen Enkel und das Christliche im säkularen Gewand
Winfried Kretschmann sagt: »Das ist die Erkenntnis aus meinen Irrwegen: Dass man den Menschen nehmen muss, wie er ist, wie er geht und steht.« (Foto. pa/Schmidt)
Winfried Kretschmann sagt: »Das ist die Erkenntnis aus meinen Irrwegen: Dass man den Menschen nehmen muss, wie er ist, wie er geht und steht.« (Foto. pa/Schmidt)
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Publik-Forum: Herr Kretschmann, stimmt es, dass Sie mal Priester werden wollten?

Winfried Kretschmann: Ja. Stimmt. Das war in meiner Kindheit. Dann kam ich in ein katholisches Internat. Dort hat es sich dann verflüchtigt.

Wodurch?

Kretschmann: Na, das war ja die vorkonziliare Kirche, und in katholischen Internaten ging es damals so zu, wie man es nun allenthalben weiß ... Ich will das nicht weiter vertiefen. Danach bin ich aus der Kirche ausgetreten.

Dennoch gelten Sie heute als bekennender Katholik.

Kretschmann: Den Glauben habe ich nie verloren, jedenfalls nie ganz. Als ich dann wieder in die Kirche eingetreten bi

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