Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2021
Mensch werden
Die geheimnisvolle Macht der Verletzlichkeit
Der Inhalt:

Therapie
Heilende Hand der Musik

von Jan Opielka vom 18.12.2021
Musik verbindet Intellekt und Gefühl und integriert abgespaltene Emotionen. Als besondere Kunsttherapie ermutigt sie Menschen, das Neue in sich zu suchen. Gerade für Kinder ist sie eine Ausdrucksform, wenn Worte fehlen
Musik verbindet Intellekt und Gefühl und integriert abgespaltene Emotionen. Als besondere Kunsttherapie ermutigt sie Menschen, das Neue in sich zu suchen. Gerade für Kinder ist sie eine Ausdrucksform, wenn Worte fehlen. Wie der Rhythmus hilft, dass die Seele wieder in den Takt findet.Musik hilft, Gefühle auszudrücken. Und davon zu sprechen, wofür es noch keine Worte gibt (Foto: David-W/Photocase)
Musik verbindet Intellekt und Gefühl und integriert abgespaltene Emotionen. Als besondere Kunsttherapie ermutigt sie Menschen, das Neue in sich zu suchen. Gerade für Kinder ist sie eine Ausdrucksform, wenn Worte fehlen. Wie der Rhythmus hilft, dass die Seele wieder in den Takt findet.Musik hilft, Gefühle auszudrücken. Und davon zu sprechen, wofür es noch keine Worte gibt (Foto: David-W/Photocase)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
  • endet automatisch

Es ist still am Abend, als die junge Straßenmusikerin zur Tastenmalerin wird. Mitten in Krakau spielt sie auf ihrem E-Piano: Ihre Wut, scharf gestellt, bebt in den Nachthimmel hinein. Der Rhythmus ihrer Stimme erzeugt eine Spur von Katharsis bei jenen Passanten, die ihre Frequenzen umstellen. Sie singt von Angst, aber auch von Hoffnung. Ein Pärchen geht lächelnd an ihr vorbei.

»Solche Straßenmusik ist gesellschaftliche Musiktherapie«, sagt Ludwika Konieczna-Nowak. Die Musikerin und Physiotherapeutin arbeitet an der Universität von Katowice mit Kindern und Jugendlichen. Ihr Ansatz ist die »humanistische Musiktherapie«. Es geht ihr darum, mit Musik einen Raum für den Ausdruck von Gefühlen zu schaffen. »Ich versuche, Kindern und Jugendlichen durch die Musik zu helfen, ihre Traumata zu verarbeiten«,

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.