Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Schöner, weil komplett gestaltet, bekommen Sie den Text ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2018
Hoffen über den Tod hinaus
Ein Streifzug durch die Religionen
Der Inhalt:

»Die Stadt vom Autoverkehr befreien«

Der dänische Stadtplaner Jan Gehl hilft Großstädten wie Tokio, New York oder Moskau dabei, wieder menschenfreundlicher zu werden. Seine Mission hat er vor über fünfzig Jahren in Kopenhagen begonnen. Ein Interview
Sie sind unfreiwillige Konkurrenten im Stadtverkehr: Das Rad und das Auto. Innovative Stadtplaner wollen die Konkurrenz zugunsten des Rades auflösen. (Foto: istockphoto/Thomas_EyeDesign)
Sie sind unfreiwillige Konkurrenten im Stadtverkehr: Das Rad und das Auto. Innovative Stadtplaner wollen die Konkurrenz zugunsten des Rades auflösen. (Foto: istockphoto/Thomas_EyeDesign)

Publik-Forum: Herr Gehl, was ist für Sie eine lebenswerte Stadt?

Jan Gehl: Ganz einfach: Eine Stadt, in der viele Kinder und alte Menschen auf den Straßen unterwegs sind. Eine Stadt für die Menschen und nach menschlichem Maß.

Ist das nicht selbstverständlich?

Gehl: Nein. Als ich in den 1950er-Jahren an der Royal Danish School of Fine Arts zum Architekten ausgebildet wurde, ging es ausschließlich um die Form. Der Architekt Le Corbusier wurde wie ein Gott verehrt, Oscar Niemeyer mit seinen spektakulären Entwür

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.