Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2021
Vergeben und vergessen
Was billige Gnade von echtem Verzeihen unterscheidet
Der Inhalt:

Kolumne Von Fabian Vogt
Flug durch die Buchwelten

vom 21.10.2021
Menschengedränge, schlechte Luft und Dauerberieselung durch Talkrunden mit unbekannten »Prominenten«: So erlebt Fabian Vogt die Frankfurter Buchmesse. Und liebt sie trotzdem – auch aus einem ganz persönlichen Grund.
Fliegende Welten: Mit Büchern wird die begrenzte Wirklichkeit nie zu eng (Foto: Getty Images/iStockphoto/MaskaRad)
Fliegende Welten: Mit Büchern wird die begrenzte Wirklichkeit nie zu eng (Foto: Getty Images/iStockphoto/MaskaRad)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ich liebe die Frankfurter Buchmesse. Und ich liebe es, mich Jahr für Jahr zwischen endlosen Messeständen treiben zu lassen – von einem Regal zum nächsten, von Buchrücken zu Buchrücken, von einer poetischen Welt zur anderen. Meist kann ich es kaum erwarten zu sehen, welches literarische Universum hinter der nächsten Trennwand auf mich wartet.

Diese Magie der Poesie ist so kraftvoll, dass ich sogar die quälenden Begleiterscheinungen derartiger Messebesuche konsequent ausblenden kann: Die geballte Anhäufung transpirierender Menschen, die einem nicht nur ihre Ellenbogen, sondern vor allem ihre heldenhaft erkämpften Tüten mit Werbegeschenken in die Rippen rammen. Die zahllosen noch unbekannten Autorinnen und Autoren, die an den Ständen skurriler Kleinverlage tapfer ihre handgebatikten Gedich

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.