Kirchen und Rechtsextremismus
»Unvereinbar. Kein Ort für christlich-politische Betätigung. Nicht wählbar«

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Zwei Jahre ist es her, dass die Deutsche Bischofskonferenz in einem selten einstimmigen und nachher auch von keinem zerredeten Beschluss erklärt hat: »Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar.«
Rechtsextreme Parteien »und solche, die am Rande dieser Ideologie wuchern«, so nagelten die Bischöfe ihren nächsten Kernsatz in den zerwühlten Boden der politischen Diskussion, »können für Christinnen und Christen kein Ort ihrer politischen Betätigung sein und sind auch nicht wählbar«.
Und um die katholische Kirche selbst zu wappnen gegen ein Vordringen von Propagandisten der AfD, fügten die Bischöfe an: »Die Verbreitung rechtsextremer Parolen – dazu gehören insbesondere Rassismus und Antisemitismus – ist mit einem haupt- oder ehrenamtlichen Dienst in der Kirche u





Martin Vogell 14.03.2026, 19:57 Uhr:
Die menschenverachtenden Haltungen und Äußerungen sind mit den Grundsätzen des christlichen Glaubens in keiner Weise vereinbar, egal, von welcher Seite und in welcher Form sie geäußert werden.
Nicht nur in meiner Bibel lassen sich zahlreiche und mehr als deutlich formulierte Hinweise zum gottgefälligen Umgang mit Fremden im Land, Flüchtlingen, Hungernden, Armen, Kranken finden - herabsetzende Äußerungen sind in keinem Fall tolerabel und dürfen nicht etwa "um des lieben Friedens Willen" hingenommen werden.
Hier sind klare Antworten - gerade auch innerhalb der Gemeinden - erforderlich!
Thomas Bartsch-Hauschild 03.03.2026, 13:44 Uhr:
Kirche und Rechtsextremismus gehören nicht zusammen.Die Maga- Bewegung ist stark von christlichen Fundamentalisten beeinflusst und Registrierungsmitglieder wie Peter Hegseth halten Gottesdienste im weißen Haus. Ein politischer Staat und Religion hat seine eigene Aufgabe zu erfüllen- müssen aber Dialog offen sein- in einer demokratischen Gesellschaft.