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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2014
Der Inhalt:

Zukunft in Afrika

vom 05.12.2014
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Ein Großteil der jungen Menschen auf der Welt, nämlich 89 Prozent, lebt in Entwicklungsländern. Das hat der neueste UN-Weltbevölkerungsbericht ergeben. Jeder vierte Mensch auf der Erde ist heute zwischen zehn und 24 Jahren alt. Ziel müsse es sein, in die Bildung, Gesundheitsvorsorge und Arbeitsmöglichkeiten dieser Generation zu investieren. Dann könnte sie die Entwicklung ihrer Länder deutlich voranbringen, sagt Michael Herrmann vom UN-Bevölkerungsfonds. Die Entwicklungsländer könnten von der günstigen Bevölkerungsstruktur also profitieren. Die Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung, Renate Bähr, betont, dass sich aber auch die reichen Länder stärker als bisher engagieren müssten – besonders für Mädchen.

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