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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2014
Bildung statt Bologna!
Was die europäische Studienreform angerichtet hat
Der Inhalt:

Eine WG in Lübeck

Das Lübecker Flüchtlingsforum und der Asta der Lübecker Universität rufen Studenten-WGs auf, frei werdende Zimmer an Flüchtlinge zu vermieten. Mit Erfolg: So hat beispielsweise Navid Zaland aus Afghanistan ein neues Zuhause gefunden. Der 27-Jährige ist einer von mehr als 500 Flüchtlingen, die seit Jahresbeginn in die Hansestadt kamen. Manchmal kocht er abends gemeinsam mit seinen Mitbewohnern Arno Gerß und Telse Fabricius. Dann gibt es »Kabuli«, ein afghanisches Gericht, das aus Reis mit Rosinen und Gelbe Rüben, gebratenem Hähnchenfleisch, Salat und Brot besteht. »Wir treffen uns fast jeden Abend in der Küche, kochen und spielen Karten«, sagt der Student Arno Gerß. »Auf diese Weise wird Navids Deutsch immer besser«, ergänzt Telse Fabricius. Gesucht werden weitere WGs, die bereit sind, einen Flüchtling aufzunehmen.

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