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Meine Geschichte: Dieter Ziebarth
»Eine Gemeinde muss für alle offen sein«

Von der DDR-Opposition bis zur Flüchtlingshilfe: Als Pfarrer hat Dieter Ziebarth (93) immer wieder Räume für Menschen geöffnet, die anderswo ausgeschlossen wurden.
von Josefine Janert vom 06.10.2026 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Einmischen statt wegsehen: Dieter Ziebarth hat sich immer wieder für Ausgegrenzte eingesetzt. (Foto: Josefine Janert)
Einmischen statt wegsehen: Dieter Ziebarth hat sich immer wieder für Ausgegrenzte eingesetzt. (Foto: Josefine Janert)

Meinen Dienst als evangelischer Pfarrer trat ich 1970 im sachsen-anhaltischen Zeitz an. Ich stamme aus Mecklenburg, focht schon als Schüler Konflikte mit dem sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat aus. Ich wusste: Als Pfarrer in der DDR würde es schwierig werden – doch Gott sah diesen Weg für mich vor.

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