Fairhandelsabkommen braucht die Welt
Die Widerstandsbewegungen gegen die Freihandelsabkommen in Europa und in den USA sind überaus erfolgreich. Sie konnten allein in der Europäischen Union mehr als drei Millionen Unterschriften gegen die Abkommen mobilisieren. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel war so überrascht, dass er eigens Experten einstellte, die die Bürger von TTIP überzeugen sollen. Die EU-Kommission ist derart nervös, dass sie ständig vorgibt, auf die verhassten Kritiker zuzugehen. Klar ist inzwischen, dass der erste Entwurf eines TTIP-Abkommens nicht vor Ende 2016 stehen wird, wenn überhaupt.
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