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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2015
Der Inhalt:

Buddha und Bäume

vom 11.09.2015
Bhutan nimmt mehr Treibhausgase auf, als es ausstößt
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Der Himalaya-Staat Bhutan ist in mehr facher Hinsicht einmalig. Als einziger Staat der Erde misst er nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Bruttosozialglück. »Nur möglichst viel zu produzieren oder zu kaufen, kann die Qualität des Lebens und die der Natur beeinträchtigen«, sagt Dasho Karma Ura. Er ist der Beauftragte des Königs für das Bruttosozialglück der 750 000 Bewohner. »Wir fragen die Menschen danach, wie sie leben, wie sie sich in Gemeinschaften eingebettet fühlen, wie sich ihre Gesundheit entwickelt und ob sie genügend Zeit für Meditation haben.«

Wie selbstverständlich betont Dasho Karma Ura, »dass wir mehr Treibhausgase aufnehmen, als wir an die Umwelt abgeben«. Denn: Rund 72 Prozent des Staatsgebietes sind bewaldet und werden geschützt. Dennoch pflanzen die Bhutaner weiter

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