Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

Sprengstoff im Meer

von Bernhard Clasen vom 30.08.2013
Eine mutige Journalistin brachte ans Licht: Russische Torpedos sind hoffnungslos überaltert. Und eine große Gefahr
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Eine gewaltige Explosion auf einem indischen U-Boot riss Mitte August 18 Matrosen in den Tod. Das in Russland gebaute und erst im Januar in Russland reparierte Schiff hatte einen Dieselantrieb, es führte keine Atomsprengköpfe mit sich. An einer Nuklearkatastrophe war man vorbeigeschrammt. Auch wenn die Ursache wohl nie ganz klar werden wird, macht die Katastrophe von Mumbai erneut deutlich, welche Gefahren und Risiken in Russlands Industrie- und Militäranlagen schlummern.

14 000 Gefahrenquellen in russischen Industrie- und Militärobjekten hat das russische Katastrophenministerium gezählt, 4500 von ihnen stellten eine radioaktive Gefahr dar. Und siebzig Prozent dieser gefährlichen Objekte, so die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti, lägen unweit von Städten. Nun

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!