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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2014
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Gegenstücke

vom 27.06.2014
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Links ist das Gesicht einer Marienstatue aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Die Muttergottes gehörte früher zu den am häufigsten dargestellten Personen, im Saint-Sulpice-Stil wie hier wurde ihr Bildnis zum Ausdruck kitschiger Frömmelei. Den Heiligen-Pop von damals konfrontiert die Künstlerin Sophie Langohr mit Fotos aktueller Models wie Marion Cotillard, die für eine Luxusmarke wirbt. Die Ästhetik ist überraschend ähnlich, auch die verklärten Posen gleichen sich. Wer ist was? Die Muttergottes eine Werbe-Ikone früherer Zeit? Oder sind die Models die Heiligen unserer Tage? Zu sehen sind Sophie Langohrs Installationen im Museum für Zeitgenössische Kunst im belgischen Eupen.

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