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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Deutsche Bank und der Landraub

vom 31.05.2013
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Laut einer Studie der Nichtregierungsorganisation Friends of the Earth investiert die Deutsche Bank zusammen mit anderen europäischen Finanzinstituten in ein Unternehmen, dem Landraub und Kahlschlag von Tropenwald vorgeworfen wird. So habe eine Tochtergesellschaft des Palmöl-Giganten Wilma International in Uganda für die Errichtung von Plantagen und Raffinerien 3600 Hektar Wald gerodet und Bauern und ihre Familien von ihrem Land vertrieben. Entschädigungen seien nicht bereitgestellt worden. Damit verstoße Wilma International nicht nur gegen nationale Umweltgesetze, sondern verletze auch die Nachhaltigkeitsrichtlinien, die sich die investierenden Banken auferlegt haben.

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