Hilfsprojekt für geflüchtete Jesiden
Ein gut ausgestatteter Ambulanzwagen soll helfen, das Leid der Jesiden an der türkisch-nordirakischen Grenze zu lindern. Zusammen mit zahlreichen Unterstützern haben die Dokumentarfilmer Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu sowie die Regisseurin Gülseli Baur einen Ambulanzwagen aus den Beständen der US-Army gekauft, instandgesetzt und mit Medikamenten befüllt, die sich ein jesidisches Ärzteteam wünscht. Die Initiatoren suchen noch Sponsoren: für neue Reifen, Akkus – um den durch Solarpanele erzeugten Strom zu speichern –, weitere Medikamente und für die Kosten der Überführung über Italien und Griechenland an die türkisch-irakische Grenze.
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