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Wenn die Kinder der Ministerin auf die Waldorfschule gehen

von Alfred Zeller vom 10.03.2000
In Bayern scheitert ein Volksbegehren - und die Konkurrenz im staatlich-gegliederten Schulwesen wird immer größer
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Superlativ schlägt Komparativ - Sie verstehen nur Bahnhof? Dann müssen Sie ein Gesamtschulabsolvent von nördlich des Weißwurstäquators sein, denn von denen ist laut CSU in Sachen Bildung ja wirklich nichts zu erwarten. Damit sind wir beim Thema: dem dreigliedrigen Schulsystem im weiß-blauen Freistaat. Der Streit darüber fand vergangene Woche mit dem Scheitern des Volksbegehrens ein zumindest vorläufiges Ende, sehr zur Erleichterung der Christsozialen, die ihr Schulkonzept mit dem Slogan »Nur das Beste für unsere Kinder« verkauft hatten, während der von den Oppositionsparteien unterstützte Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) seinen Gesetzesentwurf als die »Bessere Schulreform« propagiert hatte.

Im vergangenen Jahr hatte die mit absoluter Mehrheit regierende CSU die Einführung der sechsstufigen Realschule beschloss

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